Agilität
Fähigkeit, flexibel und schnell auf Veränderungen zu reagieren, um Kunden- und Markterwartungen zu erfüllen.
A
Fähigkeit, flexibel und schnell auf Veränderungen zu reagieren, um Kunden- und Markterwartungen zu erfüllen.
Geplante Überprüfung, ob Prozesse und Systeme die vereinbarten Standards erfüllen (z. B. ISO 9001).
Strukturierte Problemlösungsmethode auf einer A3-Seite, die Ursache, Maßnahme und Wirkung dokumentiert.
B
Instrument zur Steuerung von Unternehmen, das finanzielle und nicht-finanzielle Ziele verknüpft.
Vergleich mit den „Besten" in der Branche, um aus deren Vorgehen zu lernen.
Kombination von Präsenztrainings und digitalen Lernformaten.
Kreativmethode, um in kurzer Zeit viele Ideen zu sammeln.
C
Gezieltes Steuern von Veränderungen in Organisationen, damit Mitarbeitende den Wandel verstehen und mittragen.
Begleitung von Einzelpersonen oder Teams, um Potenziale zu erkennen und Lösungen selbst zu entwickeln.
Hilft, persönliche Stärken und deren Übertreibung zu reflektieren und ins Gleichgewicht zu bringen.
Frage nach einer Skala (z. B. 1–10), um Fortschritte messbar zu machen.
D
Kreativer Ansatz zur Entwicklung von Innovationen, der den Nutzer in den Mittelpunkt stellt.
Kontinuierlicher Verbesserungszyklus: Plan – Do – Check – Act.
Vielfalt in Teams, z. B. bei Alter, Geschlecht, Kultur oder Erfahrung, die als Stärke genutzt wird.
E
Systematischer Problemlösungsprozess in acht Schritten, um Qualitätsprobleme nachhaltig zu lösen.
F
Systematische Analyse, um potenzielle Fehler zu erkennen und deren Auswirkungen zu bewerten.
Fähigkeit, Menschen zu inspirieren, zu leiten und Ergebnisse im Team zu erreichen.
Zustand höchster Konzentration, in dem Arbeit leicht und motivierend wirkt.
G
Japanischer Begriff für den „realen Ort" – dorthin gehen, wo die Wertschöpfung stattfindet.
H
Japanische Methode zur strategischen Planung und Zielerreichung durch Fokussierung auf wenige, wichtige Ziele.
I
Darstellung möglicher Ursachen für ein Problem nach den 5M-Kategorien: Mensch, Maschine, Material, Methode, Milieu.
Visualisiert Zusammenhänge zwischen Zielen, Nutzerbedürfnissen und Maßnahmen.
J
Produktionsprinzip, bei dem nur dann produziert wird, wenn der Kunde es benötigt – Vermeidung von Überproduktion.
K
Japanischer Begriff für „Veränderung zum Besseren" – steht für kontinuierliche Verbesserung.
Visuelles System zur Steuerung von Aufgaben mit Karten und Boards.
Kennzahl, die den Erfolg von Prozessen oder Strategien misst.
L
Ansatz, um Prozesse schlanker, effizienter und kundenzentrierter zu gestalten.
Fähigkeit, Menschen durch Vorbild, Kommunikation und Orientierung zu führen.
Reflexion nach Projekten: Was war erfolgreich? Was sollte beim nächsten Mal anders laufen?
M
Erfahrungsweitergabe von einer erfahrenen Person an eine weniger erfahrene.
Kreative Visualisierung von Gedanken, Ideen oder Projekten.
Innere Antriebskraft, die Handeln, Leistung und Engagement bestimmt.
Japanischer Begriff für Verschwendung – alles, was keinen Wert für den Kunden schafft.
N
Systematische Vorbereitung, damit Schlüsselpositionen rechtzeitig mit passenden Talenten besetzt werden können.
Verbindlicher Standard (z. B. ISO 9001), der Regeln für Prozesse und Produkte vorgibt.
O
Kennzahl zur Messung der Anlageneffizienz – berücksichtigt Verfügbarkeit, Leistung und Qualität.
Methode zur Zielsetzung und -verfolgung mit klaren Zielen und messbaren Ergebnissen.
P
80 % der Ergebnisse werden meist durch 20 % der Ursachen erzeugt.
Analyse externer Faktoren: Politik, Wirtschaft, Soziales, Technologie, Umwelt, Recht.
„Fehlervermeidung" – Techniken zur Verhinderung von Fehlern bereits im Entstehungsprozess.
Gezieltes Gestalten, Steuern und Verbessern von Abläufen im Unternehmen.
System, das Prozesse vereinheitlicht, Qualität sichert und Effizienz steigert.
Q
Gesamtheit der Maßnahmen, die Qualität von Produkten und Dienstleistungen sichern und verbessern.
Konkretes Ziel, das die gewünschte Qualität beschreibt (z. B. „Fehlerquote <1%").< /p>
Klassische Werkzeuge wie z. B. Ishikawa-Diagramm, Pareto-Analyse, Histogramm, Kontrollblatt, Regelkarte, Streudiagramm, Flussdiagramm.
R
Instrument, das Rollen und Verantwortlichkeiten in Projekten klar definiert: Responsible, Accountable, Consulted, Informed.
Regelmäßige Rückschau im Team, um Zusammenarbeit und Ergebnisse zu verbessern.
Systematisches Erkennen, Bewerten und Steuern von Risiken.
S
Rahmenwerk für Projektarbeit mit festen Rollen, klaren Regeln und kurzen Arbeitszyklen (Sprints).
Methode zur Prozessverbesserung mit Fokus auf Fehlerreduktion und Datenanalyse.
Betrachtet Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken einer Organisation.
Führung und Steuerung direkt am Ort der Wertschöpfung – „Management by walking around".
Methode zur Arbeitsplatzorganisation: Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin.
T
Prozess, durch den Teams ihre Zusammenarbeit verbessern, Vertrauen aufbauen und gemeinsame Ziele erreichen.
Strategie, um Talente zu finden, zu fördern und langfristig ans Unternehmen zu binden.
Darstellung eines Prozesses mit Eingaben, Ausgaben, Ressourcen, Verantwortlichen und Messgrößen.
Rhythmus, in dem Produkte hergestellt werden müssen, um die Kundennachfrage zu erfüllen.
U
Kurze Beschreibung einer Anforderung aus Nutzersicht: „Als [Nutzer] möchte ich [Ziel], damit [Nutzen]".
V
Innere Haltung, Neues anzunehmen und aktiv mitzugestalten.
Zukunftsbild, das Orientierung gibt und Menschen motiviert, gemeinsam darauf hinzuarbeiten.
Visualisierung des Material- und Informationsflusses, um Verschwendung zu erkennen.
W
Alles, was im Prozess echten Nutzen für den Kunden schafft.
Systematisches Sammeln, Teilen und Nutzen von Wissen im Unternehmen.
Formate wie World Café, Open Space oder Zukunftswerkstatt, die Beteiligung und Kreativität fördern.
Z
Strukturierter Prozess zur Definition und Verfolgung von SMART-Zielen (Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert).